Nele Neuhaus "Muttertag" ⭐⭐⭐/5
Ein alter Mann wird nach rechts länger tot in seinem Haus gefunden. Auf dem Gelände,im Hundezwinger liegt sein halb verhungerter Hund Becks. Dieser hat im Überlebenskampf auf dem Betonboden des Zwingers gebuddelt und die Polizei findet später die Leichen von 3 Frauen. Eine langwierige,auch für den Leser teilweise ermüdende Ermittlung beginnt. Der Tote mit seiner Frau hatte eine Art Pflegeheim und es tauchen viele Verdächtige auf. Viele Namen auch bei den Ermittlungsbehörden. Das muss man mögen. Der Fall breitet sich aus und handelt es sich um einen Serientäter,der sogar noch aktiv ist,denn die 3 Frauen bleiben nicht die einzigen. Es gibt mehrere Handlungsstränge und erst im letzten Drittel des Buches führen sie zusammen. Da kommt dann auch erst Spannung auf. Insgesamt eher zäh und langatmig,viele nichtssagende Dialoge.Für Freunde von detaillierter Ermittlungsarbeit zu empfehlen,ich würde 📕📕📕/5 geben,das dritte auch nur für den Schluss. 🌲☕🙋
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